Deutschherrenufer, Bild 1
Bild: Horst W. Goebel
Deutschherrenufer, Bild 2
Bild: Horst W. Goebel
Deutschherrenufer, Bild 3
Bild: Horst W. Goebel
Deutschherrenufer, Bild 4
Bild: Horst W. Goebel

Der Rohbau wird in konventioneller Weise in Stahlbeton errichtet und erhält eine Wärmedämmung und mineralischem Putz mit einem hellen Anstrich, der mit den benachbarten Solitären abgestimmt wird.

Der Fassadenaufbau ist klar gegliedert und entspricht der Grundrissanordnung. 

Es gibt im Prinzip zwei Fenstertypen: ein quadratisches Format für die kleineren Räume und ein liegendes Format für die grösseren Räume. Im Bereich des mittig liegenden Treppenhauses sind die Fenster entsprechend den Treppenpodesten versetzt. Die Wintergärten in Stahl-Glas-Konstruktion in den Gebäudeecken kragen leicht aus.

Im Erdgeschoss ist ein Kindergarten geplant, der an den deutlich grösseren Fenstern erkennbar ist. Ein verglaster Verbindungsgang zum Kinderhort im benachbarten Solitär verbindet beide Einrichtungen und ist zugleich Eingangsbereich für die Kindertagesstätte.

In den darüberliegenden Geschossen befinden sich 1 ½ - 3 - Zimmer - Wohnungen, von denen vier als Maisonette-Typen in den obersten beiden Geschossen liegen.Das Laternengeschoss hinter einer massiven Brüstung gibt dem Haus einen architektonischen Abschluss.